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Gutes braucht kein Werbebudget.

Spendenaufrufe, Tierheime, Tafeln, Blutspende-Termine, die Feuerwehr, die Nachwuchs sucht: Gemeinnützige Anliegen zeigen wir auf NEXEARTH-Bildschirmen kostenlos. Gezielt in deiner Region – in Wartezimmern, Läden, Cafés und Foyers, wo Menschen warten und sich begegnen.

Ehrlich gesagt: NEXEARTH ist eine Vorschau, der Name ein Arbeitstitel. Angenommene Gemeinwohl-Anzeigen gibt es noch keine – die Beispiele auf dieser Seite sind erfunden und als „Demo“ gekennzeichnet.

So funktioniert Gemeinwohl

Kostenlos, immer
Für eine angenommene gemeinnützige Anzeige zahlst du nichts – nicht jetzt und nicht später. Es gibt keinen Preis, keine Provision und kein Kleingedrucktes. Wir nehmen auch keine Spenden entgegen: Der QR-Code führt direkt zu deiner Seite.
Gezielt in deiner Region
Du nennst eine Stadt, einen Landkreis oder einen Ort mit Umkreis. Die Anzeige läuft nur auf Bildschirmen dort. Ein Tierheim in Heidelberg erscheint in Heidelberg, nicht in Hamburg.
Ein fester Platz in jeder Schleife
Jeder Spot-Bildschirm hält einen kleinen Teil seiner Sendezeit für Gemeinwohl frei – mindestens eine Anzeige pro Durchlauf, auch wenn er ausgebucht ist. Die Anliegen einer Region wechseln sich ab. Betreiber können die Gemeinwohl-Sendezeit für ihren Bildschirm abschalten; eingeschaltet ist sie von Anfang an.
Ehrlich gekennzeichnet
Auf dem Bildschirm steht „Anzeige“ und daneben „Gemeinnützig · kostenlos“. Wer den QR-Code am Rand scannt, sieht, wer dahintersteht.

So sieht es auf dem Bildschirm aus

Warm, ruhig und gut lesbar auf drei bis fünf Meter. Keine Mitleidsbilder: Ein gezeichnetes Motiv steht für das Anliegen, die Worte sagen, was hilft.

Was wir zeigen

Alles, was einer Region hilft und niemandem etwas verkauft. Zum Beispiel:

Spendenaufruf
Nur gemeinnützige Organisationen mit Nachweis; wofür das Geld verwendet wird, steht konkret da.
Hilfe für Menschen in Not
Nur über eine anerkannte Organisation oder geprüfte Plattform und mit Einwilligung der Betroffenen – nie als private Sammlung.
Einrichtung in der Region
Tafel, Hospiz, Kinder- und Jugendhilfe, Obdachlosenhilfe, Frauenhaus … – ein Frauenhaus nennt nie seine Adresse.
Tier sucht ein Zuhause
Nur Tierheime und eingetragene Tierschutzvereine – kein Verkauf, kein Preis, Vermittlung mit Schutzvertrag.
Pflegestelle für Tiere
Nur Tierheime und Tierschutzvereine; Futter- und Tierarztkosten klar benannt.
Tier vermisst
Über das Tierheim oder den Verein, damit keine privaten Telefonnummern auf dem Bildschirm stehen.
Blutspende-Termin
Nur Blutspendedienste und Kliniken; Termin und Ort vollständig, keine Gesundheitsversprechen.
Stammzellspender werden
Nur gemeinnützige Spenderdateien; wer sich registrieren kann, steht dabei.
Ehrenamt gesucht
Freiwillige Feuerwehr, THW, Nachbarschaftshilfe, Tafel … – unbezahlte Mithilfe, keine Stellenanzeige.
Sachspenden
Nach Hochwasser und anderen Katastrophen nur, was wirklich gebraucht wird – mit Annahmestelle und Zeitraum.
Kältehilfe
Im Winter: Schlafsäcke, warme Kleidung, Kältebus-Nummer der Stadt – ohne Bilder von Betroffenen.
Lebensmittel retten
Fairteiler, Tafeln, Lebensmittelretter – kein Verkauf, keine Marken der Spender.
Hilfetelefon
Nur Information: die offizielle Nummer des Trägers, geprüft; nie eine Beratung auf dem Bildschirm.
Erste Hilfe & Defibrillator
Kurse, Defi-Standorte, Ersthelfer-Apps – von Hilfsorganisationen oder der Stadt.

Wer sich bewerben kann

Organisationen, die ihre Gemeinnützigkeit oder ihren öffentlichen Auftrag nachweisen können:

  • Gemeinnütziger Verein, Stiftung oder gGmbH
  • Anerkannte Hilfsorganisation oder Wohlfahrtsverband
  • Tierheim oder eingetragener Tierschutzverein
  • Öffentliche Einrichtung (Stadt, Kreis, Schule, Klinik)
  • Geprüfte Spendenplattform (nur für Menschen in Not)

Menschen in Not zeigen wir nur über eine solche Organisation oder eine geprüfte Spendenplattform – und nur mit ihrer Einwilligung. Private Sammelaufrufe können wir nicht prüfen und zeigen sie deshalb nicht.

Was wir nicht zeigen

  • Parteien, Wahlkampf, Petitionen und politische Kampagnen
  • Missionierung und Aufrufe zum Glaubenswechsel (eine Tafel in kirchlicher Trägerschaft ist willkommen)
  • Verkauf, Rabatte oder Angebote, die als guter Zweck verpackt sind
  • Private Spendenaufrufe, die wir nicht prüfen können
  • Druck, Schuldgefühle und Mitleidsbilder – und alles, was gegen die Spot-Regeln verstößt

Die Spot-Regeln

Was in deine E-Mail gehört

Kein Formular, kein Konto: Schreib uns eine E-Mail. Der Knopf öffnet dein Mailprogramm mit einer Vorlage, die du nur noch ausfüllst.

  • Organisation und Ansprechperson – Name, Funktion, E-Mail
  • Nachweis der Gemeinnützigkeit – z. B. Freistellungsbescheid des Finanzamts oder Vereinsregisterauszug; bei öffentlichen Einrichtungen der Träger
  • Dein Anliegen und der Text – eine kurze Überschrift, ein, zwei Sätze, bis zu drei konkrete Wege zu helfen
  • Ein Bild, wenn du willst – mit Bildrechten und, wenn Menschen zu sehen sind, mit ihrer Einwilligung. Ohne Bild zeichnen wir ein ruhiges Motiv
  • Der Link für den QR-Code – Spendenseite, Terminbuchung oder Infoseite
  • Deine Region – Stadt, Landkreis oder Ort mit Umkreis in Kilometern
  • Der Zeitraum – von wann bis wann; bei Terminen Datum, Uhrzeit und Ort
Per E-Mail bewerben

Lieber selbst schreiben? Die Adresse ist a.joltea@me.com.

Bitte schick uns keine Gesundheitsdaten und keine Angaben über einzelne Menschen, die nicht auf den Bildschirm sollen. Wir nutzen deine Angaben nur, um die Bewerbung zu prüfen und die Anzeige zu zeigen. Datenschutzerklärung

Wie es weitergeht

  1. Wir prüfen den Nachweis und den Inhalt nach den Spot-Regeln.
  2. Wir antworten per E-Mail – mit Rückfragen, einer Vorschau deiner Anzeige oder einer Absage mit Grund.
  3. Angenommen: Wir planen die Anzeige für deine Region und deinen Zeitraum ein. Ändern oder beenden kannst du sie jederzeit per E-Mail.

Einen Anspruch auf Aufnahme oder auf bestimmte Sendezeiten gibt es nicht. Angenommene gemeinnützige Anzeigen bleiben immer kostenlos.

Fragen

Kostet das wirklich nichts?

Ja. Für angenommene gemeinnützige Anzeigen verlangen wir nichts, auch später nicht. Jeder Preis, den das System für sie rechnen würde, ist null.

Warum steht trotzdem „Anzeige“ darauf?

Weil es eine Botschaft deiner Organisation ist und nicht unser Programm – wer zuschaut, soll das auseinanderhalten können. Daneben steht „Gemeinnützig · kostenlos“, damit klar ist, dass niemand dafür bezahlt hat.

Wie oft läuft meine Anzeige?

Das hängt davon ab, wie viele Bildschirme es in deiner Region gibt und wie viele Anliegen sich dort den Platz teilen. Jeder Bildschirm zeigt mindestens eine Gemeinwohl-Anzeige pro Durchlauf, die Anliegen wechseln sich ab. Eine feste Zahl von Einblendungen versprechen wir nicht.

Gibt es schon Bildschirme in meiner Region?

NEXEARTH ist eine Vorschau. Ob und wo es Bildschirme gibt, sagen wir dir in unserer Antwort – ehrlich, auch wenn es noch keine gibt.

Ich bin privat in Not oder sammle für jemanden. Kann ich mich bewerben?

Direkt leider nicht, weil wir private Aufrufe nicht prüfen können. Wende dich an eine anerkannte Organisation oder eine geprüfte Spendenplattform; über sie können wir den Aufruf zeigen, wenn die Betroffenen einverstanden sind.

Sammelt NEXEARTH Spenden?

Nein. Wir nehmen kein Geld entgegen und leiten keines weiter. Der QR-Code führt direkt zu deiner eigenen Seite.

Wer entscheidet, was läuft?

Wir prüfen jede Bewerbung. Die Betreiber der Bildschirme können die Gemeinwohl-Sendezeit für ihren Bildschirm abschalten – eingeschaltet ist sie von Anfang an.