Gutes braucht kein Werbebudget.
Spendenaufrufe, Tierheime, Tafeln, Blutspende-Termine, die Feuerwehr, die Nachwuchs sucht: Gemeinnützige Anliegen zeigen wir auf NEXEARTH-Bildschirmen kostenlos. Gezielt in deiner Region – in Wartezimmern, Läden, Cafés und Foyers, wo Menschen warten und sich begegnen.
Ehrlich gesagt: NEXEARTH ist eine Vorschau, der Name ein Arbeitstitel. Angenommene Gemeinwohl-Anzeigen gibt es noch keine – die Beispiele auf dieser Seite sind erfunden und als „Demo“ gekennzeichnet.
So funktioniert Gemeinwohl
- Kostenlos, immer
- Für eine angenommene gemeinnützige Anzeige zahlst du nichts – nicht jetzt und nicht später. Es gibt keinen Preis, keine Provision und kein Kleingedrucktes. Wir nehmen auch keine Spenden entgegen: Der QR-Code führt direkt zu deiner Seite.
- Gezielt in deiner Region
- Du nennst eine Stadt, einen Landkreis oder einen Ort mit Umkreis. Die Anzeige läuft nur auf Bildschirmen dort. Ein Tierheim in Heidelberg erscheint in Heidelberg, nicht in Hamburg.
- Ein fester Platz in jeder Schleife
- Jeder Spot-Bildschirm hält einen kleinen Teil seiner Sendezeit für Gemeinwohl frei – mindestens eine Anzeige pro Durchlauf, auch wenn er ausgebucht ist. Die Anliegen einer Region wechseln sich ab. Betreiber können die Gemeinwohl-Sendezeit für ihren Bildschirm abschalten; eingeschaltet ist sie von Anfang an.
- Ehrlich gekennzeichnet
- Auf dem Bildschirm steht „Anzeige“ und daneben „Gemeinnützig · kostenlos“. Wer den QR-Code am Rand scannt, sieht, wer dahintersteht.
So sieht es auf dem Bildschirm aus
Warm, ruhig und gut lesbar auf drei bis fünf Meter. Keine Mitleidsbilder: Ein gezeichnetes Motiv steht für das Anliegen, die Worte sagen, was hilft.
Was wir zeigen
Alles, was einer Region hilft und niemandem etwas verkauft. Zum Beispiel:
- Spendenaufruf
- Nur gemeinnützige Organisationen mit Nachweis; wofür das Geld verwendet wird, steht konkret da.
- Hilfe für Menschen in Not
- Nur über eine anerkannte Organisation oder geprüfte Plattform und mit Einwilligung der Betroffenen – nie als private Sammlung.
- Einrichtung in der Region
- Tafel, Hospiz, Kinder- und Jugendhilfe, Obdachlosenhilfe, Frauenhaus … – ein Frauenhaus nennt nie seine Adresse.
- Tier sucht ein Zuhause
- Nur Tierheime und eingetragene Tierschutzvereine – kein Verkauf, kein Preis, Vermittlung mit Schutzvertrag.
- Pflegestelle für Tiere
- Nur Tierheime und Tierschutzvereine; Futter- und Tierarztkosten klar benannt.
- Tier vermisst
- Über das Tierheim oder den Verein, damit keine privaten Telefonnummern auf dem Bildschirm stehen.
- Blutspende-Termin
- Nur Blutspendedienste und Kliniken; Termin und Ort vollständig, keine Gesundheitsversprechen.
- Stammzellspender werden
- Nur gemeinnützige Spenderdateien; wer sich registrieren kann, steht dabei.
- Ehrenamt gesucht
- Freiwillige Feuerwehr, THW, Nachbarschaftshilfe, Tafel … – unbezahlte Mithilfe, keine Stellenanzeige.
- Sachspenden
- Nach Hochwasser und anderen Katastrophen nur, was wirklich gebraucht wird – mit Annahmestelle und Zeitraum.
- Kältehilfe
- Im Winter: Schlafsäcke, warme Kleidung, Kältebus-Nummer der Stadt – ohne Bilder von Betroffenen.
- Lebensmittel retten
- Fairteiler, Tafeln, Lebensmittelretter – kein Verkauf, keine Marken der Spender.
- Hilfetelefon
- Nur Information: die offizielle Nummer des Trägers, geprüft; nie eine Beratung auf dem Bildschirm.
- Erste Hilfe & Defibrillator
- Kurse, Defi-Standorte, Ersthelfer-Apps – von Hilfsorganisationen oder der Stadt.
Wer sich bewerben kann
Organisationen, die ihre Gemeinnützigkeit oder ihren öffentlichen Auftrag nachweisen können:
- Gemeinnütziger Verein, Stiftung oder gGmbH
- Anerkannte Hilfsorganisation oder Wohlfahrtsverband
- Tierheim oder eingetragener Tierschutzverein
- Öffentliche Einrichtung (Stadt, Kreis, Schule, Klinik)
- Geprüfte Spendenplattform (nur für Menschen in Not)
Menschen in Not zeigen wir nur über eine solche Organisation oder eine geprüfte Spendenplattform – und nur mit ihrer Einwilligung. Private Sammelaufrufe können wir nicht prüfen und zeigen sie deshalb nicht.
Was wir nicht zeigen
- Parteien, Wahlkampf, Petitionen und politische Kampagnen
- Missionierung und Aufrufe zum Glaubenswechsel (eine Tafel in kirchlicher Trägerschaft ist willkommen)
- Verkauf, Rabatte oder Angebote, die als guter Zweck verpackt sind
- Private Spendenaufrufe, die wir nicht prüfen können
- Druck, Schuldgefühle und Mitleidsbilder – und alles, was gegen die Spot-Regeln verstößt
Was in deine E-Mail gehört
Kein Formular, kein Konto: Schreib uns eine E-Mail. Der Knopf öffnet dein Mailprogramm mit einer Vorlage, die du nur noch ausfüllst.
- Organisation und Ansprechperson – Name, Funktion, E-Mail
- Nachweis der Gemeinnützigkeit – z. B. Freistellungsbescheid des Finanzamts oder Vereinsregisterauszug; bei öffentlichen Einrichtungen der Träger
- Dein Anliegen und der Text – eine kurze Überschrift, ein, zwei Sätze, bis zu drei konkrete Wege zu helfen
- Ein Bild, wenn du willst – mit Bildrechten und, wenn Menschen zu sehen sind, mit ihrer Einwilligung. Ohne Bild zeichnen wir ein ruhiges Motiv
- Der Link für den QR-Code – Spendenseite, Terminbuchung oder Infoseite
- Deine Region – Stadt, Landkreis oder Ort mit Umkreis in Kilometern
- Der Zeitraum – von wann bis wann; bei Terminen Datum, Uhrzeit und Ort
Lieber selbst schreiben? Die Adresse ist a.joltea@me.com.
Bitte schick uns keine Gesundheitsdaten und keine Angaben über einzelne Menschen, die nicht auf den Bildschirm sollen. Wir nutzen deine Angaben nur, um die Bewerbung zu prüfen und die Anzeige zu zeigen. Datenschutzerklärung
Wie es weitergeht
- Wir prüfen den Nachweis und den Inhalt nach den Spot-Regeln.
- Wir antworten per E-Mail – mit Rückfragen, einer Vorschau deiner Anzeige oder einer Absage mit Grund.
- Angenommen: Wir planen die Anzeige für deine Region und deinen Zeitraum ein. Ändern oder beenden kannst du sie jederzeit per E-Mail.
Einen Anspruch auf Aufnahme oder auf bestimmte Sendezeiten gibt es nicht. Angenommene gemeinnützige Anzeigen bleiben immer kostenlos.
Fragen
Kostet das wirklich nichts?
Ja. Für angenommene gemeinnützige Anzeigen verlangen wir nichts, auch später nicht. Jeder Preis, den das System für sie rechnen würde, ist null.
Warum steht trotzdem „Anzeige“ darauf?
Weil es eine Botschaft deiner Organisation ist und nicht unser Programm – wer zuschaut, soll das auseinanderhalten können. Daneben steht „Gemeinnützig · kostenlos“, damit klar ist, dass niemand dafür bezahlt hat.
Wie oft läuft meine Anzeige?
Das hängt davon ab, wie viele Bildschirme es in deiner Region gibt und wie viele Anliegen sich dort den Platz teilen. Jeder Bildschirm zeigt mindestens eine Gemeinwohl-Anzeige pro Durchlauf, die Anliegen wechseln sich ab. Eine feste Zahl von Einblendungen versprechen wir nicht.
Gibt es schon Bildschirme in meiner Region?
NEXEARTH ist eine Vorschau. Ob und wo es Bildschirme gibt, sagen wir dir in unserer Antwort – ehrlich, auch wenn es noch keine gibt.
Ich bin privat in Not oder sammle für jemanden. Kann ich mich bewerben?
Direkt leider nicht, weil wir private Aufrufe nicht prüfen können. Wende dich an eine anerkannte Organisation oder eine geprüfte Spendenplattform; über sie können wir den Aufruf zeigen, wenn die Betroffenen einverstanden sind.
Sammelt NEXEARTH Spenden?
Nein. Wir nehmen kein Geld entgegen und leiten keines weiter. Der QR-Code führt direkt zu deiner eigenen Seite.
Wer entscheidet, was läuft?
Wir prüfen jede Bewerbung. Die Betreiber der Bildschirme können die Gemeinwohl-Sendezeit für ihren Bildschirm abschalten – eingeschaltet ist sie von Anfang an.




